
(Originaltitel: No S**king)
»Videospiele schaden der Gesundheit:
„Videospiele ‚könnten vermehrtes Rauchen bei Jugendlichen auslösen‘: in 42% der Spiele ‚werden rauchende Figuren dargestellt, aber nur 8% enthalten Warnungen‘.“
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»Videospiele schaden der Gesundheit:
„Videospiele ‚könnten vermehrtes Rauchen bei Jugendlichen auslösen‘: in 42% der Spiele ‚werden rauchende Figuren dargestellt, aber nur 8% enthalten Warnungen‘.“
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»Yahoo:
„Aschgabat (Turkmenistan) (AFP) – Turkmenistans Behörden haben Läden gezwungen, den Verkauf von Zigaretten zu unterlassen, sagten Händler in Aschgabat am Donnerstag.
Staatliche Anti-Drogen-Beamte ‚kamen vor kurzem in unseren Laden, zwangen uns, die Zigaretten aus den Regalen zu nehmen und drohten uns mit enormen Geldstrafen‘, sagt der Inhaber eines kleinen Ladens in der Hauptstadt.

Frank zitiert Simon Clark, der wiederum eine Pressemitteilung von CRUK zitiert (das ist die britische Entsprechung des DKFZ), in der beklagt wird, dass ca. 40% der lokalen Behörden Englands die Geldmittel für „Rauchstoppdienste“ kürzen.
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»Aha:
„Bis zu seiner Begegnung mit dem Tod (2004) bestand Bowie, ein lebenslanger starker Raucher, jedes Wochenende auf ein komplettes Englisches Frühstück [üblicherweise deftig, mit Speck, Eiern, Wurst u.v.a.m].
Jetzt macht ihm seine Frau Iman, mit der er seit zwanzig Jahren verheiratet ist, einen fettfreien Sonntags-Brunch aus Eiweißomelett mit Pasaniapilzen und gedünstetem Spargel.

[Das „HUD“ im Originaltitel (erscheint auch weiter unten im Text) steht für die amerikanische Behörde für „Housing and Urban Development“, also etwa „Wohnungsbeschaffung und Stadtentwicklung“.]
»Dank an Lecroix für den Cartoon.
[„TUT WAS ICH SAGE, ODER STERBT!“ säuselt das etwas in die Jahre gekommene Kindermädchen Mary Poppins auf dem Bild.]
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[Dieser Aufruf ist sicherlich weniger an uns im deutschsprachigen Raum gerichtet, aber diese Übersetzungen hier sollen ja nicht zuletzt auch dazu dienen, zu sehen, wie es anderswo zugeht und was – wie alles aus Amerika – auch auf uns zukommt, wenn es so weitergeht.] Weiterlesen

[Fortsetzung des gestrigen Gastbeitrags von Michael J. McFadden auf Franks Blog:]
»Keine dieser Informationen [dass es sich bei der Studie um Rattenzerstückelungen handelte, siehe Teil 1] stand in den Nachrichtenartikeln. So gut wie nichts davon wurde im Abstract der Studie genannt. Das bisschen, was im Abstract erwähnt wurde, wäre von den meisten Berichterstattern auch schnell überlesen gewesen, nachdem sie folgende Eröffnungszeile abbekommen hatten:
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[Dies ist ein – ziemlich vollständig übersetzter – Gastbeitrag von Michael J. McFadden auf Franks Blog, hauptsächlich ein Auszug aus seinem jüngsten Buch (die Übersetzungsrechte hierfür liegen vor). Ist relativ viel Lesestoff auf einmal, deshalb ist der Artikel in zwei Teile aufgeteilt. Hier der erste.] Weiterlesen

Am Anfang zitiert Frank einen Artikel aus The Telegraph, überschrieben mit: „Der Kauf des Hauses eines Rauchers kann sich als gesundheitsgefährlich erweisen, deckt Studie auf“.
In der Folge dann die üblichen Weisheiten von „Wissenschaftlern“: Dritthandrauch dringt in Möbel und Teppiche ein und »könnte sich als giftig erweisen“ („sogar noch Monate nachdem die Bewohner mit dem Rauchen aufgehört haben“); ein Käufer eines solchen Hauses steigert also seine Krebsgefährdung, denn es ist so gut wie unmöglich, das Gift Dritthandrauch wegzukriegen, kriecht es doch in jede poröse Oberfläche, um von dort nach und nach wieder auszuströmen.

Am Anfang zitiert Frank einen Artikel aus The Telegraph, überschrieben mit: „Der Kauf des Hauses eines Rauchers kann sich als gesundheitsgefährlich erweisen, deckt Studie auf“.
In der Folge dann die üblichen Weisheiten von „Wissenschaftlern“:

»Für Antirauchfanatiker geht es weniger darum, dass Rauchen Krankheit verursacht, sondern dass das Rauchen selbst eine Krankheit ist. Typisches Beispiel:
„Die globale Epidemie des Rauchens: Geschichte und Statusbericht“ [Link im Originalartikel] Weiterlesen

»Aus Dick Puddlecotes aktuellem ‚Link Tank‘:
„Einige Gesundheitsaktivisten reden jetzt von einem ‚Endspiel‘ gegen den Tabak. Sie haben sich weiterbewegt vom Versuch, Todesfälle durch Rauchen zu reduzieren, und wähnen sich jetzt in der Lage, den Tabak innerhalb weniger Jahre komplett zu eliminieren. Das ist nicht nur unrealistisch bis hin zur Wahnhaftigkeit; es zeigt eine erschreckende Bereitschaft dazu, ihre Überzeugungen anderen aufzuzwingen, und derselbe Extremismus verbreitet sich rasch über die ‚Tabakkonrolle‘ hinaus. Gesundheitsaktivismus wird zu einem Gesundheits-Dschihad, und das sollte uns allen Sorgen machen.“
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»Dank an Iro Cyr, die auf CAGE Canadas Übersetzung von Robert Molimards ‚Vorstellungen, Manipulation und Lügen zum Thema Tabak‘ über den Passivrauchbetrug aufmerksam gemacht hat:
„… Aber diese Steigerungen reichten immer noch nicht zur Erreichung eines Belastungswerts aus, der Passivrauch zu einem ernsthaften allgemeinen Gesundheitsproblem gemacht hätte, das drastische Maßnahmen rechtfertigt.
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»Also, ich hab dem Donald gesagt, was ich denke:«
[Die Abbildung zeigt eine Facebook-Mitteilung des amerikan. Präsidentschaftskandidaten Donald Trump, die da lautet:
„Guten Morgen, Amerika! Großartige Ergebnisse der vielbeachteten Reuters-Umfrage sind da. Ich weiß eure ganze Unterstützung zu schätzen – da wir uns für 2016 bereitmachen! Danke!“
In der Zwischenzeile die üblichen Facebook-Angaben: 53.732 Leuten gefällt das, 5.044 haben es geteilt, 4.100 Kommentare.

[Dies ist im Zusammenhang damit zu sehen, dass Frank gewisse Sympathien hegt(e) für den amerikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump, insbesondere für dessen Auftritte jenseits aller „politischen Korrektheit“, womit Trump in den USA in letzter Zeit ja auch regelmäßig für Verärgerung / Verstörung / Begeisterung sorgt. Wobei bislang nie einzuordnen war, wie Trump zum Rauchen steht (außer dass er selbst nicht raucht).] Weiterlesen